Mohammad Ajam

1-1 Bahr-e-l-Fâresi

Der Persische Golf wird heute zu „dem Ende des Arvand Flusses (Arvandrud) in Xorramšahr und Basra bis zum Ra’s-e-l-Musandâm im Norden von Oman“ gesagt. Dieser Golf entstand in der Mitte der dritten Epoche der Geologie (das Känozoikum oder die Erdneuzeit) vor etwa 30 Millionen Jahren aufgrund der Ausbreitung der Meerenge des Omansees. Der persische Golf hat zurzeit eine Breite von 226.000 km².
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Teil I,2 - Die Etymologie des Namens Persischer Golf

Die archäologischen Befunde in den Küstenstädten wie Bušehr, Xârk, Sirâf und Bandar-e Tâheri erzählen von einer 6000 Jahre alten Zivilisation. Die geschriebenen und aufgezeichneten Befunde sind wenig älter als 3000 Jahre, und es gibt noch Unklarheiten über das Leben und die Geschehnisse über die Zivilisationen wie Elam, Meder, Assyrer, Darâvidiyân und Pišdâdiyân.

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Namen des iranischen Territoriums

Es gibt unterschiedliche Meinungen, welcher Name älter und welche geographische Grenze dem zuschreiben ist. In den alten Geschichten und Erzählungen, die mit einigen Unklarheiten mündlich bis zum ersten Jahrtausend v. Chr. überliefert und in manchen Büchern gesammelt sind, wird berichtet: Jam, der in Avestâ Yam, und in der Pahlavi Sprache (Mittel-Persisch, mitteliranische Sprache) und kurdisch Jamšid, Jamšir, Jam und manchmal auch Hajam genannt ist, war einer der ersten Könige und iranische Propheten.

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Teil III,1 - Eine Forschung in den Dokumenten und historischen Befunden den Namens „Persischer Golf“ (Persian Gulf)

Mit der Forschung der historischen Dokumenten und Befunden, in mindestens 300 wichtigen historischen, geographischen, literarischen, religiösen und wissenschaftlichen Büchern der vergangenen Jahrhunderten, in den 2000 Karten (Kartographien) vor und nach Christus, finden wir den Namen „Persischer Golf“ oder ähnliche immer wieder. Hier werden wir uns kurz mit einigen dieser Quellen und historischen Tatsachen befassen.

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Teil III,2 - Die Geschichte der absichtlichen Verfälschung anderer Namen und Bezeichnungen für den Persischen Golf

Nach den Verträgen Golestân (1813) und Torkamâncâi (1828), die mit der Vermittlung der Engländer zwischen Russland und dem Iran als Folge die Zerlegung und Trennung des Nordens des Irans mit sich hatte, wurden die Regierungsmänner im Iran auf die ständige Intrigen der englischen Kolonialherren aufmerksamer.
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Teil III,3 - Die arabischen Führer

Nach der Herausgabe des Buches „Golden Bulbs“ von Roderick Oven machten die kuwaitische Pressen und das Monatsmagazin „Al-Arabi“ im Jahre 1957 in ihren Propaganda von dem Namen „arabischer Golf“ den Gebrauch. Nachdem Machtwechsel (ein Putsch) im Irak im Jahre 1958 durch Abdel-Karim Qâsem und nach den Ansprüchen des Iraks bezüglich der Gebiete und Regionen an der Grenze zum Iran, verweigerten sich die irakischen Putschisten aus politischen Antrieben den Namen „Persischer Golf“ zu benutzen.
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Teil III,4 - Die westlichen Medien

Die Medien der westlichen Länder strahlen deren Publikum die Werbespots der arabischen Länder durch sehr hohe Gage und Gelder dieser Länder (arabische Länder der Region Persischer Golf). In diesen Werbespots wird für den Namen „arabischen Golf“ stark geworben, z. B. in BBC wirbt für das Institut Kuwait Fond mit dem Namen „arabischer Golf“
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Teil II,1 - Die Bedeutung und Auslegung der Wörter Pârs und Persia

Nach den archäologischen Befunden bezeichnet man die Wiege der ersten Menschen im Osten und dem Horn von Afrika. Eine Gruppe von diesen ersten Menschen, die an den Küsten der roten und persischen Meere Zivilisationen gegründet hatten, mussten wegen der Klimawandlung nach Norden wandern; aber in den kommenden Jahrtausenden wanderten sie wegen der Eiszeit wieder nach Süden. Es waren die Arier.
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Teil II,2 - Die Zeit der holländischen Präsenz

Mit der Vertreibung der portugiesischen und spanischen Hegemonie aus dem Persischen Golf gewann der Einfluss der Engländer die Oberhand; die Holländer eröffneten eine Handelsvertretung in „Hormoz“, und verlegten sie diese später nach „Bandar Abbâs“ im Jahre 1625 und bekamen dadurch einen Teil des Handels im Persischen Golf.
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Teil II,3 - Die Zeit der englischen Eroberung im Persischen Golf

In dieser Zeit konnte England trotz der Vormundschaft über die Scheichs und seiner ständigen Intrigen immer noch nicht den Namen Persischer Golf zu ändern und diesen „Britanian See“ (britannischer See) nennen. Alle europäische Historiker erstmals Portugiesen, dann Engländer, die ab 1533 den Persischen Golf betreten hatten, nannten diesen Golf den persischen, wie Thomas Banister in seinem Buch im 1574 und Pet Hillin der Geistige in seinem Buch im 1650, John Spead 1628, Jean Baptiste Tavernier, der zwischen 1631 bis 1665 sechs mal nach Iran gereist war.
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